Supernok, Franz Bruno - Galerie Capriola

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Supernok, Franz Bruno

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Franz Bruno Supernok
Gemälde und Zeichnungen


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Franz Bruno Supernok wurde 1923 in Oberschlesien geboren und erwarb er sich sein erstes künstlerisches Rüstzeug bei dem Kirchenmaler Johann Drobek, bekannt unter anderem als Restaurator der Tiepolo-Fresken in der Würzburger Residenz, der ihn in den Techniken Wandmalerei, Sgrafitto und Fresko unterwies. Weitere umfassende Ausbildung erfuhr er bei seinem Onkel, dem Bildhauer Prof. Robert Bednorz, der an der Breslauer Akademie neben Otto Müller, Oskar Schlemmer und Alexander Kanoldt lehrte. Seine künstlerische Entwicklung wurde 1941 abrupt durch die Einberufung an die Ostfront unterbrochen, von wo ihn eine schwere Erkrankung 1944 in ein Lazarett nach Aschaffenburg verschlug. Hier etablierte er sich nach Kriegsende als freischaffender Maler. Neben Stillleben, Portraits und Wandgestaltungen an privaten und öffentlichen Gebäuden, entstanden unzählige Zeichnungen, Aquarelle und Ölgemälde zum Thema Aschaffenburg, Spessart und Main. Franz Bruno Supernok war Gründungsmitglied der Künstlergruppe Spessart und trat später in den Berufsverband Bildender Künstler in Nürnberg ein. Studienreisen nach Italien und Holland setzten neue Akzente in seiner Malerei. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit der Ikonenmalerei und ihren speziellen Techniken. Einen Lehrauftrag an der Aschaffenburger Meisterschule für Steinmetze und Steinbildhauer erhielt er 1965 und übte diesen bis zu seinem viel zu frühen Tod 1971 aus.

 
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