Maetzel-Johannsen, Dorothea - Galerie Capriola

Suche
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Maetzel-Johannsen, Dorothea

Künstler > M-Z
1886
geboren in Lensahn/Holstein. Schon als Kind ist sie von schwacher Gesundheit.
1903 – 07
Gewerbeschule in Hamburg. Zeichenlehrerdiplom. Sie gibt Unterricht an einer Schule in Schleswig.
1910
Heirat mit dem Architekten und Maler Emil Maetzel (1877 -1955).
1911 – 18
Wiederholte Aufenthalte in Berlin. Unterricht bei Lovis Corinth.
1919
Gründungsmitglied der „Hamburgischen Sezession“
1923
Auftrag von Prof. Pauli, dem Direktor der Hamburger Kunsthalle, vier Wandbilder für den Vorraum zum großen Vortragssaal der Kunsthalle zu gestalten.
1925
Reise nach Paris und Chartres.
1926
Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle mit dem Bildhauer Friedrich Wield. Einzug in das von Emil Maetzel entworfene Haus in Hamburg-Volksdorf.
1929
Aufenthalt in Kassel. Im Herbst Reise nach Visby auf der schwedischen Insel Gotland. Hier malt sie ihre letzten großformatigen Bilder.
1930
Auftrag für ein Deckengemälde im Hamburger Planetarium. Erste Entwürfe. Zwei Tage nach ihrem 44. Geburtstag stirbt sie an Herzschwäche.
1931
Große Gedächtnisausstellung im Kunstverein Hamburg mit über 120 Werken.
1937
Das Gemälde „Blumenstillleben mit Hahnenkrug“ wird von den Nazis als „entartet“ eingestuft und aus der Hamburger Kunsthalle entfernt. Die vier Wandbilder werden nur durch einen Zufall verschont.
Dorothea Maetzel-Johannsen zählt zu den bedeutendsten Malerinnen der Klassischen Moderne.
 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü